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Die Naturparkverwaltung Thüringer Schiefergebirge/Obere Saale lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, Touristiker sowie Natur- und Landschaftsführer herzlich dazu ein.

Als Referentin wird Helene Möslinger, LUPUS  Institut für Wolfsmonitoring und -forschung in Deutschland, durch den Abend führen.

Helene Möslinger, Biologin aus Österreich, ist seit 2011 im sächsischen Management tätig. Neben der acht jährigen Erfahrung im Bereich des Monitorings beim LUPUS Institut für Wolfsmonitoring und -forschung in Deutschland und ihrer Tätigkeit in der Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Wolf im Kontaktbüro Wölfe in Sachsen, ist ihr der Wolf durch ein Projekt in Österreich auch im direkten Kontakt bekannt. Neben dem Wissen zur Lebensweise und Verhalten des Wolfes, bringt sie auch Erfahrungen in der Vermittlung von Informationen und der Aufklärung der Bevölkerung mit.

Im Rahmen der Veranstaltung werden Informationen über den Wolf vermittelt. Neben der Ausbreitung in Deutschland wird die Biologie und Lebensweise des Tieres beschrieben und im nächsten Schritt soll erläutert werden, was seine Rückkehr für uns Menschen bedeutet.

Im Anschluss besteht die Möglichkeit der Diskussion. Die Veranstaltung ist öffentlich und der Eintritt ist frei. Es wird um vorherige Anmeldung gebeten unter: Poststelle.schiefergebirge@nnl.thueringen.de  oder 0361-57 392 5090

 

Ziel des Projekts ist es, in insgesamt 30 Erzählsalons in Sachsen und Thüringen durch individuelle Geschichten die Potenziale des Handwerks freizulegen. Die gemeinschaftlich geteilten Erfahrungen werden von speziell geschulten Autoren der Firma Rohnstock Biografien aufgeschrieben und in Broschüren sowie in zwei Büchern der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Handwerksbetriebe können sich anhand dieser Publikationen potenziellen Nachfolgern als zukunftsfähige Unternehmen darstellen. Das Erzählprojekt wird gefördert vom Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Christian Hirte. Für Lehesten sind insgesamt drei Erzählsalons geplant. Dieser und der weitere dritte Erzählsalon richten sich explizit an die Öffentlichkeit und vor allem an junges Publikum.

Lehesten hat eine jahrhundertalte Bergbau- und Schiefertradition, was sich an Schieferhalden und ausgelassenen Tagebauen genauso zeigt wie an den prachtvoll gedeckten Häusern. Auch

der Schiefer als „Gestein des Jahres 2019" ist ein willkommener Anlass, die Handwerker vor Ort erzählen zu lassen. Ob Schieferdachdecker, Kunsthandwerker, Bäcker, Tischler, Fleischer: die Veranstalter möchten alle Interessierten dazu ermuntern, sich zu melden und ihre Geschichte zu erzählen.

Der Eintritt ist frei.

Interessierte Handwerker sowie potenzielle Zuhörer können sich an die Projektkoordinatorin Janin Pisarek: janin.pisarek@rohnstock-biografien.de sowie Michael Rahnfeld: projekt-schiefer-lehesten@gmx.de wenden.

Auch während der Baumaßnahmen ist das Naturpark-Haus für Besucher geöffnet. Der Ausstellungsraum über die Naturräume im Thüringer Schiefergebirge/Obere Saale kann nicht besichtigt werden. Es kann zu Einschränkungen kommen. Bitte beachten Sie dies bei der Planung ihres Besuches. Vom 28.9.- 30.09. findet planmäßig die Pilzausstellung im großen Ausstellungsraum statt. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis! Für Nachfragen erreichen Sie uns unter 0361/57 392 5090

Öffnungszeiten: Mo-Do: 8.00 bis 15.30 Uhr Fr: 8.00 bis 13.00 Uhr

Von Mai bis September außerdem So: 14.00 bis 18.00 Uhr

Das Bergbau- und Heimatmuseum Könitz veröffentlicht in den „ Könitzer Heften“  Beiträge zur Bergbau- und Ortsgeschichte.  Die Publikationen beinhalten lokalhistorische Beiträge verschiedenster Autoren.

Mit dem 3. Band wird die Befundsituation im ehemaligen  Könitzer Bergbaurevier veröffentlicht. Die Recherche nach historischen Fotos und die Befragung von Zeitzeugen fanden Eingang in die Hefte und erstmalig erhalten Sie Einblicke in  die Sicherungs- und Sanierungsarbeiten im Könitzer Grubengebiet im Bereich von öffentlichen Wegen und Straßen.

Durch die Befahrung ausgewählter und zeitweise zugänglicher Gruben war es  möglich, die Geschichte einzelner Stollen mit Fotos zu dokumentieren.

 

Das vorliegende Heft umfasst 3 Einzelbände und soll den heutigen Könitzer Einwohnern und allen übrigen Interessierten vermitteln, was noch an Hinterlassenschaften vom alten Bergbau vorhanden ist.

 

Kontakt: Heide-Marie Lämmerzahl, Bergbau- und Heimatmuseum Könitz, Buchaer Str. 1, 07333 Unterwellenborn OT Könitz, Tel. 036732 20 786

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